Geschichte der Frage:
Das Problem der Testangemessenheit entstand, als die Projekte größer wurden und die Zeit knapp wurde. Es wurde notwendig zu verstehen, wann man mit dem Testen aufhören sollte, um die Ressourcen effizient zu nutzen. Der Tester muss dem Geschäft erklären, dass ausreichend getestet wurde und die Risiken minimal sind.
Problem:
Manuelles Testen kann nicht vollständig sein - es gibt immer Zeit- und Ressourcenbeschränkungen. Unzureichende Abdeckung führt zu verpassten Defekten, während übermäßige Abdeckung zu Budgetüberschreitungen und Verzögerungen führt.
Lösung:
Schlüsselmerkmale:
Kann man sich nur auf die Testabdeckung durch Testfälle verlassen, ohne die Risiken zu berücksichtigen?
Nein. Es müssen die Prioritäten der Funktionalität berücksichtigt werden: welche Bereiche für das Geschäft am kritischsten sind.
Spricht die Anzahl der Testfälle immer für die Qualität der Abdeckung?
Nein. Viele unbegründete oder doppelte Testfälle sind kein Zeichen für hohe Abdeckung.
Sollte das explorative Testen in die Abdeckungsmetrik einbezogen werden?
Ja, auf jeden Fall. Exploratives Testen deckt unerwartete Defekte auf, die von formalen Testfällen nicht gefunden werden, und es sollte Teil des Gesamtbildes der Abdeckung sein.
Der Tester betrachtet die Abdeckung nur anhand der Anzahl der Testfälle, ohne die Einflussbereiche von Bugs oder Benutzer-Szenarien zu berücksichtigen.
Vorteile:
Nachteile:
Der Tester klärt gemeinsam mit dem Analysten die Risiken, passt die Abdeckung an und konzentriert die Anstrengungen auf die wichtigsten Komponenten.
Vorteile:
Nachteile: